Foto: MaWaO Media

»Anne und die Bankräuber«
Eine musikalische Lesung

Das Buch zur Lesung

Mit Lisa Grosche und Erwin Grosche. Für Grundschulkinder in der 3. und 4. Klasse.

Lisa Grosche spielt Anne und liest die Kapitel, die aus der Sicht von Anne geschrieben wurden. Erwin Grosche spielt die Bankräuber und liest die Kapitel, die aus der Sicht der beiden Gauner geschrieben wurden. Natürlich kann man zwischendurch dem Lied von den 10 Bankräubern lauschen, wir hören die Werbung für Bankräuber und staunen über Annes verrückte Bankräubernachrichten. Die Lesung wird untermalt von einem Film, auf dem die jeweiligen Handlungsorte zu sehen sind. Der Paderborner Kinderbuchverlag hat den Kinderkultkrimi von Erwin Grosche wieder neu als Taschenbuch herausgebracht. Die Geschichte von Anne und Bruder Berti fesselte schon viele Kindergenerationen.

Foto: Harald Morsch

»Und Löffel zu Löffel ins Löffelfach«

Die Bücher zur Lesung

Eine musikalische Quatschlesung mit Erwin Grosche, einem Klavier (wird mitgebracht), einer Besteckschublade, einem Akkordeon, einer Gitarre, einem Elefanten (wird mitgebracht) und anderen Dingen, die lustig sind und Krach machen.

„Mit lautem ‚Oh‛, ,schade‛ und ,manno‛ quittierten die jungen Zuschauer die Ansage, nach einer Stunde fetzigen Programms wieder aus der Kinderquatsch-Traumwelt aufwachen zu müssen.“
(Die Glocke)

Jede Lesung beginnt einem Lied. Schnell werden die Kinder einbezogen. Da singt, klatscht und reimt man gerne mit. Grosche spielt dazu Klavier, singt auf der Gitarre und begleitet sich mit Akkordeon, Zahnbürsten und Besteckschublade. Erwin Grosche erzählt von verliebten Scheibenwischern, vom wütenden Tigerstuhl, vom lauten Gong, und warum der Löffel zu Löffel ins Löffelfach will.

„Mit Begeisterung hatten die ,Kleinen‛ ihre Stühle herbeigeschleppt, sangen mit, schrieen nach Zugaben und waren ganz Ohr.“
(WM-Tagblatt, Weilheim)

„Die Kinder singen mit, sie reimen Erwin Grosches Sätze zu Ende, sie merken sich den Refrain, sie erkennen die Betonung, sie treffen ihren Einsatz, sie klatschen einen ganz und gar nicht einfachen Rhythmus und halten den Takt, sie suchen und finden Worte(...), sie machen Großes klein und Kleines ganz groß, und sie lassen sich von der Vielfalt der Sprache faszinieren.
(Gaby Weiß, Eßlinger Zeitung)

Fotos: Dirk Bauer, WAZ FotoPool

Unsere musikalischen Lesungen sind zu buchen beim

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